Qytera News

Neu: Selenium Schulungen, Trainings bei Qytera

Inhalte der Selenium Schulungen

In unserer zweitägigen Selenium Schulung erhalten Sie eine Einführung in die Grundlagen der Testautomatisierung und Informationen zu Best Practices. Außerdem erlernen Sie das Basiswissen zum Selenium WebDriver, eine Übersicht über die Grundlagen des parallelen Testen mit Selenium Grid und das Reporting der Ergebnisse Ihrer Selenium-Tests. Ein großer Fokus der Schulung liegt auf der praktische Anwendung mit Hilfe einer virtuellen Maschine. Es werden viele Übungsaufgaben in Java bereit gestellt, mit welchen die gelernten Inhalte direkt angewandt und umgesetzt werden. 

Für diejenigen, die bereits von vornherein wissen, dass sie sich direkt tiefer und noch umfassender mit Selenium beschäftigen möchten, bieten wir auch ein dreitägiges Selenium Intensivtraining bzw. eine Selenium Advanced Schulung an. Es handelt sich hierbei um den Inhalt der zweitätigen Selenium Schulung mit einem zusätzlichen dritten Tag. Bei diesem werden die Themen der anderen beiden Tage vertieft, so wird beispielsweise die Nutzung des Page Object Entwurfsmusters, die Implementierung der PageFactory, das Reporting mit TestNG oder anderen externen Diensten und die Einrichtung von Selenium Grid behandelt.

 

Was ist Selenium?

Selenium ist das derzeit erfolgreichste Open-Source-Tool für die Automatisierung von Web- und mobilen Anwendungen. Es unterstützt Sie bei Ihrer Integration von automatisierten Tests, welche aus leicht wartbaren Skripten bestehen und auf mehreren verschiedenen Betriebssystemen gleichzeitig ausführbar sind. Die Testautomatisierung mit Selenium ist unverzichtbar für Continuous Integration und Continuous Delivery bis hin zu DevOps. Selenium ist ein Framework mit verschiedenen Umsetzungen in unterschiedlichen Programmiersprachen (Language Bindings).

 

Ziel der Selenium Schulungen

Am Ende unseres zweitägigen Seminars sind Sie in der Lage Selenium direkt anzuwenden und die Tests Ihrer eigenen Webanwendung zu automatisieren.

Am Ende unseres dreitägigen Seminars sind Sie nicht nur in der Lage Selenium direkt anzuwenden und die Tests Ihrer eigenen Webanwendung zu automatisieren, sondern haben auch das Wissen zur fortgeschrittenen Anwendung von Selenium und Selenium Grid.

 

Vorteile an unseren Selenium Schulungen

Erfahrene Trainer: Unsere Seminare werden durch einen unserer erfahrenen, zertifizierten Trainer durchgeführt. Unsere Trainer haben jahrelange, praktische Erfahrung in IT-Projekten und sind ISTQB Advanced Level zertifiziert.

Trainings aus der Praxis für die Praxis: Dank ihrer großen Praxiserfahrung vermitteln unsere Trainer nicht nur die theoretischen Inhalte, sondern zeigen auch auf, wie diese tatsächlich in der Praxis eingesetzt werden können. Diese Schulungen weisen einen Praxis- und Übungsanteil von über 70% auf.

Immer auf dem neuesten Stand: Wir möchten, dass Sie das bei uns gelernte so einfach wie möglich anwenden können, daher behandeln wir in unseren Selenium Schulungen stets die neueste Version. Derzeit ist dies Selenium 3, wir warten jedoch gespannt auf Selenium 4 und werden unsere Schulungsinhalte dahingehend anpassen!

Begrenzte Teilnehmerzahl: Durch die Einschränkung der Teilnehmerzahl wird eine angemessene Betreuung jeder Person durch unseren Trainer ermöglicht.

Standort im Herzen Frankfurts: Unsere Selenium Schulungen werden in unserem Trainingscenter im Herzen von Frankfurt durchgeführt. Es gibt eine sehr gute Anbindung an den ÖPNV und Parkhäuser in der Nähe.

Hardware-Verleih: Sollten Sie keine geeignete Hardware für die Selenium Schulung besitzen, können Sie nach vorheriger Absprache von uns ein vorbereitetes Notebook für die Dauer der Schulung ausleihen.

Flexible Buchung: Die Buchung der Selenium Seminare erfolgt über Eventbrite, so können Sie jederzeit und rund-um-die-Uhr flexibel buchen.

Frühbucherpreise: Profitieren Sie bei einer frühen Buchung von reduzierten Preisen.

Durchführungsgarantie: Auf uns können Sie sich verlassen! Ein von Ihnen gebuchtes Selenium Seminar findet auf jeden Fall statt, so können Sie sicher und entspannt Anreise und Aufenthalt planen.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Weitere Informationen, Termine und die Möglichkeit zur Buchung erhalten Sie auf unseren Informationsseiten der Seminare.

Für mehr Informationen über die zweitägige Selenium-Schulung, klicken Sie hier:  Zeig mir mehr!

Für mehr Informationen über die dreitägige Selenium-Schulung, klicken Sie hier:  Zeig mir mehr!

 

Konnten wir Sie noch nicht komplett überzeugen?

Sie sich unsicher, welche der beiden Schulungen besser für Sie geeignet wäre? 

Melden Sie sich bei uns und wir beraten Sie gerne! 

Melden Sie sich bei uns!

Passt keine unserer Schulungen zu den Bedürfnissen Ihrer Firma? 

Wir entwickeln sehr gerne mit Ihnen ein individuelles Schulungskonzept, welches den Bedürfnissen Ihres Unternehmens entspricht! 

Melden Sie sich bei uns!

Ist der Weg nach Frankfurt am Main zu weit?< Gerne bieten wir Ihnen auch Inhouse-Schulungen an, melden Sie sich bei uns! 

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Qytera steht für Qualität und Wissenstransfer

Wir sind Ihr Partner für Wissensvermittlung bei Testautomatisierungsprojekten, Coaching, Beratung, Trainings, Kursen, Schulungen, Seminaren, Workshops.

Wir freuen uns auf Sie!

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Ranorex Studio: Einstieg, Erfahrungsbericht, Vor- und Nachteilen

Ranorex Studio ist ein Testautomatisierungstool und das bekannteste Produkt der Firma Ranorex. Es stellt eine All-in-One Lösung für die Testautomatisierung dar und ermöglicht die automatisierte Durchführung von Tests für Desktop-, Web- und Mobile-Anwendungen. Ranorex Studio kann nur unter Windows verwendet werden, Linux oder Mac-User können Ranorex Webtestit anwenden, welches sich auf Webanwendungen beschränkt und in einem späteren Blog-Beitrag von uns genauer bewertet wird. Dies ist ein Einstiegsbeitrag zu Ranorex Studio und dient zur ersten Übersicht des Testautomatisierungstools. In der nächsten Zeit werden weitere Funktionen in detaillierterer Weise in neuen Blogbeiträgen vorgestellt und evaluiert.  

Hauptkomponenten des Testautomatisierungstools Ranorex Studio

Recorder: Dies ist ein Capture-and-Replay Tool, mit welchem die Aktionen des Benutzers aufgezeichnet und zu Testfällen zusammengestellt werden können, ohne dass der Benutzer Programmierkenntnisse besitzen muss. Testfälle, die auf diese Weise erstellt wurden, können entweder direkt ausgeführt oder über die GUI noch ein wenig verändert und intuitiv ohne Verwendung von Programmcode angepasst werden. Abhängig vom Testobjekt und Testumfang können viele, wenn nicht sogar alle, Testfälle auf diese Art und Weise umgesetzt werden. 

Code-Editor: Hierbei handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung. Es können einerseits die Testfälle, welche mittels Ranorex Recorder aufgezeichnet wurden, automatisch in lesbaren und erweiterbaren Code (User-Code genannt) konvertiert werden. Andererseits können hierdurch jedoch auch komplett eigenständige Code-Module und dadurch auch Testfälle erstellt werden. Wurde ein Code-Modul erstellt, kann es dem gesamten Team zur Verfügung gestellt werden und dadurch auch von Testern ohne technischem Hintergrund verwendet werden. Die hierfür verfügbaren Programmiersprachen sind C# und VB.NET. Es ist auch möglich, Testfälle mit einer Kombination aus Aufzeichnungen und Code zu erstellen. Zusätzlich beinhaltet das Tool unter anderem eine intelligente Codevervollständigung, Codevorlagen, Debugging und Refactoring. 

Ranorex Spy: Zur Objekterkennung liefert Ranorex Studio ein GUI-Tool, welches entweder direkt in Ranorex Studio oder als eigenständiges Testtool angewendet werden kann. Mit diesem können nicht nur UI-Elemente wie Buttons und Felder identifiziert werden, sondern auch Steuerelemente und Beziehungen bzw. Abhängigkeiten der Elemente. Zugeordnet werden die Elemente mit dem sogenannten RanoreXPath, dieser kann durch den Benutzer, wenn notwendig auch angepasst werden. Dies ist jedoch nicht zwingend notwendig, da die Objekte auch bei Positionsänderung noch erkannt werden. Besonders für Softwaretester ohne technischen Hintergrund ist dieses Testtool interessant, da es eine komfortable und zuverlässige Möglichkeit bietet, Objekte zu erkennen, ohne dass der XPath eines Elementes per HTML gesucht werden muss. Ranorex Spy kann sowohl bei Web-Anwendungen, als auch bei Desktop-Anwendungen verwendet werden. 

Ranorex Objekt-Repository: Alle Objekte, welche bei einer Aufzeichnung mittels Ranorex Recorder oder Ranorex Spy erkannt wurden, werden automatisch in ein Repository gespeichert. Dies ist besonders praktisch, wenn ein bereits erkanntes  Objekt erneut verwendet werden soll, hierfür kann es nämlich zum einen per Drag-and-Drop-Funktion einer Funktion zugewiesen werden und zum anderen in einem Code-Modul leicht referenziert werden. Damit ist diese Funktion nicht nur für nicht-technische Tester, sondern auch für Entwickler oder Technical Test Analyst interessant. Je nach Aufbau des Testobjektes werden den Objekten schönere oder nicht schönere Bezeichnungen zugewiesen, diese können jedoch jederzeit geändert werden, um Konventionen einzuhalten oder für mehr Übersicht zu sorgen. 

Technologie-Support: Ranorex Studio unterstützt Desktop-, Web- und Mobile-Testing, hierbei sind auch Cross-Browser und Cross-Devices Tests möglich. Andere Tools wie Selenium, Jira, Jenkins oder gängige Source-Control-Tools (z.B. TFVS, SVN, Git) können integriert bzw. verknüpft werden, wodurch ein noch breiteres Angebot an Funktionen entsteht.

Einstieg in Ranorex Studio

Ranorex selbst bietet mehrere Möglichkeiten sich in Ranorex Studio einzuarbeiten:

Ranorex User Guide: Ein Benutzerhandbuch bestehend aus theoretischen Informationen und Schritt-für Schritt-Anleitungen, anhand derer verschiedene Funktionen erlernt oder ausprobiert werden können, dieses ist jedoch nur in Englischer Sprache verfügbar.

Ranorex Forum: Umfassende Datenbank an (beantworteten) Fragen von Benutzern und offiziellen Informationen. Nach einer kostenlosen Registrierung kann man selbst Fragen an die Community (Ranorex Mitarbeiter und Benutzer) stellen. Die Einsicht in bestehende Beiträge ist ohne Registrierung möglich.

Ranorex Trainings: Es besteht die Möglichkeit an einer Präsenzschulung teilzunehmen.

Ranorex Webinar: Ranorex veranstaltet regelmäßig Webinare, in denen entweder einzelne Funktionen (z.B. RanoreXPath) oder allgemeine Themen zur Testautomatisierung präsentiert werden. Die Teilnahme an einem Live-Seminar ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos möglich. Es gibt jedoch auch eine Sammlung an On-Demand-Webinaren, welche jederzeit (nach Angabe einer E-Mail-Adresse) angeschaut werden können.

Qytera fragen: Unsere Experten für die Testautomatisierung mit Ranorex beantworten Ihnen auch gerne Fragen zum Einsatz oder der Evaluierung von Tests mit Ranorex Studio.

Preismodell

Ranorex überzeugt durch ein transparentes Preismodell, wie man es beispielsweise von Atlassian (Jira, Confluence) kennt. Die Lizenzgebühren beginnen bei 2.290€ (exkl. MwSt, Stand Oktober 2019), wobei es sich empfiehlt, direkt das Add-On für 690€ (exkl. MwSt, Stand Oktober 2019) zu erwerben. Folgend werden die verschiedene Lizenztypen genauer unterschieden. Es gibt z.B. eine Einzellizenz (Premium Node Locked), welche an eine physische Maschine gebunden ist, aber auch eine Mehrfachlizenz (Premium Floating), welche von physischen und virtuellen Maschinen verwendet werden kann. Beide Lizenztypen enthalten Wartung und Email-Support. Zusätzlich wird auch noch eine erweiterte Mehrfachlizenz (Premium Floating mit Enterprise Support) angeboten, diese beinhaltet unter anderem eine Projektprüfung durch Ranorex Senior Engineering Experts und beliebig viele Remote-Sitzungen. Als Add-on für alle Lizenzen wird auch eine Runtime Floating Lizenz angeboten, damit auch Tests auf weiteren Endpoints durchgeführt werden können. Ranorex Studio kann dank einer kostenlosen und komplett ausgestatteten Testversion 30 Tage lang unverbindlich getestet werden.

Nachteile von Ranorex Studio
  • Ranorex Studio unterstützt nur Windows. Genau wie einige andere Testtools (HP UFT, Tricentis Tosca), die wir vorgestellt haben, kann Ranorex Studio nicht auf MacOS oder Linux verwendet werden.
  • Es werden nur zwei Programmiersprachen (C#,VB.NET) unterstützt.
Fazit

Durch die Kombination aus Funktionen ohne notwendige Programmierkenntnisse und der Erweiterungsmöglichkeiten durch die Anwendung von Programmierkenntnissen eignet sich Ranorex Studio sowohl für den Fachtester, als auch für den Technical Test Analyst bzw. Entwickler. Vor allem beim Einsatz in gemischten Teams kann Ranorex Studio sehr hilfreich sein, insofern die Module nach einer klaren Struktur und mit dem Gedanken an die Wiederverwendbarkeit erstellt wurden. So kann ein fachlicher Tester ein von einem Technical Test Analyst erstelltes Modul wiederverwenden ohne selbst den Code anpassen zu müssen.

Wir von der Qytera GmbH evaluieren kontinuierlich neue Testtools und berichten über unsere Erkenntnisse und Meinungen in unserem Blog. Dieser Beitrag wurde unabhängig und unvoreingenommen zu unserer Partnerschaft mit Ranorex verfasst. 

Impressionen

Ihr Partner für die Testautomatisierung mit Ranorex Studio

Möchten Sie automatisierte Tests für Desktop-, Web-Anwendungen oder Mobile-Anwendungen erstellen?

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Fragen haben oder mehr wissen möchten: Wir sind offizieller Ranorex Partner und beraten Sie gerne unverbindlich zur Einführung, Evaluierung und produktiven Nutzung von Ranorex Studio!

Vereinbaren Sie ein erstes Gespräch mit unseren Experten und lassen Sie sich unverbindlich beraten.

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Möchten Sie eine umfassendere Beratung? Unser Team stellt Ihnen in einer persönlichen Webkonferenz das Qytera Testautomatisierungsmodell vor.

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Ranorex Studio Testautomatisierung Ressourcen:

Webseite: www.ranorex.com
Forum: http://www.ranorex.com/forum/

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Ranorex Studio: GUI Software Testautomatisierung

Ranorex Studio ist ein Testautomatisierungstool für funktionelles Testing.

Hauptkomponenten dieses Testautomatisierungstool sind:
  • Capture-and-replay: Zum Erstellen eines Testfalles können die Aktionen des Benutzer aufgenommen werden, um sie dann beim Ausführen des Testfalles abzuspielen.
  • Entwicklungsumgebung: Es können auch Tests durch Programmierung erstellt bzw. ergänzt werden. Verfügbare Sprachen sind C# und VB.NET.
  • XPath (RanorexPath): Ranorex bietet eine ähnlich wie Selenium die Möglichkeit XPath-Ausdrücke zu verwenden um Steuerelemente wie Tabellen, Zellen und Inhalte zu lokalisieren.
  • Technologie-Support: Ranorex Studio unterstützt Desktop-, Web- und Mobile-Testing, die beiden letzteren auch über eine Integration mit Selenium WebDriver. Integrationen mit gängigen Source-Control-Tools (TFVS, SVN, Git) sowie Jenkins und Jira sind ebenfalls verfügbar.
  • Die Testfällen können wie in JUnit oder TestNG mit Setup- und Teardown-Methoden implementiert werden. Das macht die Testfälle dann noch Robuster.

Hier ein paar Beispiele für XPath-Ausdrücke:

//a[@href='url']
//*[contains(@id,'search')]
//*[contains(@value,'Suchen')]

Durch diese Funktionalitäten eignet sich Ranorex Studio sowohl für den Fachtester als auch für den Technical Test Analyst bzw. Entwickler.

Wir von der Qytera GmbH evaluieren kontinuierlich neue Testtools und berichten in unserem Blog.

Wenn Sie fragen haben zum effizienten Einsatz von Testautomatisierung Tools können Sie uns jeder Zeit kontaktieren.

Ranorex Studio Testautomatisierung Ressourcen:

Webseite: www.ranorex.com
Forum: http://www.ranorex.com/forum/
Ranorex User Guide (PDF): http://www.ranorex.com/Documentation/Ranorex-Tutorial.pdf

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Meetup: Behaviour Driven Development (BDD) mit Cucumber

Testautomatisierung mit Cucumber

Die alleinige Quelle der Wahrheit mit Cucumber
Wenn Teammitglieder einer agilen Organisation dokumentieren, dann meistens als Einzelkämpfer.
Traditionell werden Anforderungen vom Fachbereich und Testberichte von Testern erstellt sowie der Code von Entwicklern dokumentiert. Dabei verfolgen alle drei Bereiche ein gemeinsames Ziel:
Ein Softwareprojekt zu beschreiben und somit dessen Qualität zu verbessern.
Jedoch sind oftmals zahlreiche Dokus an unterschiedlichen Orten abgelegt
Es stellt sich oft die Frage: an welchem Ort liegt die aktuelle Version?
Nicht zu vergessen ist die Wartung: Dokus sind schnell nicht mehr aktuell und überhaupt liegen meistens verschiedene Versionen an unterschiedlichen Orten.
Doch was wäre wenn alle zusammen an der gleichen Dokumentation arbeiten würden?
In diesem Vortrag wird Cucumber vorgestellt, ein Behaviour Driven Development (BDD) Tool, mit dem das Konzept einer "Single Source of Truth" und einer "Lebenden Dokumentation" näher gebracht werden soll.

Agenda - Testautomatisierung mit Cucumber:
  • "Die Mauer muss weg" - Das Problem der Barrieren im Team
  • "Gegeben, Wenn, Dann"- Anforderungen in Code umwandeln
  • Live Coding mit Cucumber und Gherkin
  • Was ist sonst noch möglich? Ein Ausblick
  • Fragen / Diskussion

Pascal Moll ist freiberuflicher Berater, Java-Entwickler und agiler Tester.
Auf Schulungen und Vorträgen teilt er sein Wissen über Testautomatisierung, Clean Code und
Qualitätssicherung.
Seine Schwerpunkte liegen in objektorientieren Technologien und dem agilen Vorgehen.
Twitter: @Keeper_pmo

Datum: Montag, 27. Mai 2019 von 18:00 bis 21 Uhr
Ort:
Qytera Software Testing Solutions GmbH
Hanauer Landstrasse 114
60314 Frankfurt
Kosten: Diese Veranstaltung ist kostenfrei
Weitere Informationen und Anmeldung über:

https://www.meetup.com/de-DE/Agile-Testing-Frankfurt-Rhein-Main/events/260730033/

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Neue Meetup-Guppe für Studierende und Young Professionals - Meetup zu Selenium

Neue Gruppe "IT Quality TechTalks for Young Professionals"

Von der Qytera GmbH wurde bereits die Xing-/Meetup-Gruppe "Agile Testing Frankfurt/Rhein-Main" initiiert. Nun haben wir eine weitere Gruppe gegründet, die sich vor allem an Studierende bzw. Young Professionals richtet: IT Quality TechTalks for Young Professionals

Warum haben wir uns dazu entschlossen?

In der Gruppe Agile Testing Frankfurt/Rhein-Main gibt es sehr viele Expertinnen und Experten aus dem Test-Umfeld, die sich auf der einen Seite naturgemäß vor allem für neue Themen interessieren und hier einen schnellen Einblick wünschen und die auf der anderen Seite sich vor allem auch austauschen möchten (Networking betreiben). Die Gruppentreffen werden somit direkt aus dieser Sicht geplant.

Andererseits fiel uns auf, dass Studentinnen und Studenten sowie Young Professionals vor allem tiefere Einblicke wünschen. Wir haben nun die neue Gruppe so konzipiert, dass es längere Vorträge und vor allem auch direktes Ausprobieren/Lernen erfolgt.

Erste Meetup "Testautomatisierung mit Selenium"

Wir haben auch direkt ein erstes Meetup eingestellt: Testautomatisierung mit Selenium. In diesem lernt ihr/lernen Sie, was Selenium WebDriver ist, wie es funktioniert, wie es eingesetzt wird...

Das Meetup findet am 13.12.2018 von 17:00 bis 20:00 in Frankfurt statt, die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier gibt es nähere Informationen zur Gruppe "IT Quality TechTalks for Young Professionals", hier könnt ihr/Sie sich zum Meetup anmelden. Bei Eventbrite erhältst du/erhalten Sie ein entsprechendes - kostenfreies - Ticket.

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Qytera erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Qytera ist nach der DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert worden. Das Zertifikat wurde von der ICG (International Certification Group) im Juli 2018 ausgestellt und wird fortlaufend regelmäßig überwacht. Alle Prozesse und Abläufe des Unternehmens sind danach ausgerichtet.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“ sagt Wilson Campero, Geschäftsführer von Qytera. „Qualität steht für Qytera an erster Stelle! Und das von Anfang an! Wir freuen uns, dass dies nun auch von offizieller Seite bescheinigt wird!”

Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2015 - Zertifizierungen

Qualität ist nicht nur ein Wort: Für uns steht viel mehr dahinter! Denn wir stellen sehr hohe Qualitätsanforderungen an die Implementierung von Kundenprojekten und die zugrundeliegenden Prozesse. Unsere Zertifizierungen sehen wir als Beweis dafür, unserem Anspruch gerecht zu werden, unsere Kunden mit professioneller Testberatung (Testmanagement, Testautomatisierung) und Testleistungen (Akademie/Schulungen), die sich an bewährten Methoden und Standards orientieren, zu unterstützen.

Wir haben bereits folgende wichtige Unternehmenszertifizierungen erhalten: ISTQB Platinum Partner (Software Testing), IREB Training Provider (Anforderungsmanagement) und ISO 9001 (Qualitätsmanagementnorm).

Hier finden Sie das geltende Zertifikat ISO 9001:2015 zum Download (PDF).

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6 goldene Regeln für das Testmanagement

Es gibt viele Regeln, die Sie als erfolgreiche Testmanagerin, erfolgreicher Testmanager beachten sollten. Die aus unserer Sicht wichtigsten stellen wir Ihnen hier vor.

1 Wie werden Sie messen? Über Metriken und Reporting

Warum führen Sie Messungen durch? Um bewerten zu können, was gut funktioniert oder wo Sie Anpassungen am Prozess machen müssen, und ob bzw. wie gefundene Risiken überdeckt sind. Risiken wie die Befürchtung, dass die Zeit nicht für alle Tests ausreicht oder dass Fehler nicht von Ihnen, sondern von den Kunden entdeckt werden. Sie sehen, was Sie intensiver oder weniger intensiv testen müssen, ob Sie vielleicht ein Quality Gate erreicht haben, selbstverständlich auch, wie hoch die (Produkt-) Qualität ist. 

Zum Beispiel erkennen Sie dies an der Fehlerdichte (z.B. Anzahl der Fehler pro 1000 Zeilen Programmcode).

Nicht zu vergessen: Sie geben diese Daten auch an Dritte weiter: das Projektmanagement, die Geschäftsleitung und sonstige Stakeholder.

2 Legen Sie Ihre Teststrategie, Testziele und Methoden fest

Wie testen Sie und warum? Was möchten Sie mit den Tests erreichen?

Vielleicht gibt es in Ihrer Organisation bereits ein Testhandbuch, auf dem Sie Ihre Strategie und Ihr Testkonzept aufbauen kann. Auf jeden Fall benötigen Sie definierte Grundlagen für Ihren Testprozess. Diese können je nach Team- und Unternehmensgröße variieren, ein großes Unternehmen aus der Softwareentwicklung hat oftmals eine definierte Qualitätspolitik und Testrichtlinie. Auf dieser basiert dann die Teststrategie als Dokument, darauf dann das (Master-) Testkonzept

Andererseits ist die Teststrategie auch die Methode: zum Beispiel bedeutet "risikoorientiert", dass Sie in erster Linie die gefundenen Risiken minimieren möchten und mit diesem Ziel die Testfälle auswählen bzw. priorisieren, die hierfür den größten Nutzen bringen. 

Testziele sind die Ziele, die Sie mit dem Testen erreichen möchten: beispielsweise möchten Sie belegen, dass neue Funktionalitäten die geforderten Eigenschaften besitzen, Anforderungen erfüllen.

3 Bestimmen Sie die Dokumenten und Vorlagen, die genutzt werden

Haben Sie in Ihrer Organisation bereits Dokumente und Vorlagen, die für das Testen (zum Beispiel für Testfälle oder Abweichungen) und Testmanagement genutzt werden? 

Wenn Sie keine vorliegen haben, sollten Sie diese erstellen. Prüfen Sie, welche Informationen Sie benötigen - zur Information, um Qualität zu messen usw. - unter Anderem genau die Werte, die Sie für die Metriken nutzen möchten.

4 Entscheiden Sie Ihren Ressourcenbedarf

Wissen Sie, wann Sie mit dem Testen beginnen, wieviel Zeit Sie haben - ob diese Zeit reicht? Haben Sie genügend PCs und Peripherie? Wie sieht es aus mit Lizenzen, z.B. für die Fehlermanagement-Software? 

Und vor allem: haben Sie für die Testaktivitäten genügend qualifiziertes Personal? Werden Schulungen benötigt?

All diese Fragen sollten Sie frühzeitig beantworten können, damit können Sie diese Ressourcen bei Bedarf anfordern, ansonsten haben Sie keine Zeit, steuernd einzugreifen. 

5 Wer hat wann Zeit? Denken Sie an Ihre Zeitplanung

Sie sollten so planen, dass Artefakte getestet werden können, wenn sie fertig sind. Das Testteam ist somit bereit, wenn Software planmäßig geliefert wird. Sie haben auch Ziele, die Sie erfüllen müssen, zum Beispiel einen Releasetermin. Und an dem sollten Sie sich orientieren. Von Ihnen wird erwartet, dass Sie zu den entsprechenden Meilensteinen liefern können. Notfalls müssen Sie flexibel sein, aber für Ihre Argumentation hilft eine verlässliche Zeitplanung auf jeden Fall. 

6 Planen Sie, wann Sie integriert testen, wann End-2-End-Test sein kann usw.

Wir bleiben bei der zeitlichen Planung. Auch der Ablauf der einzelnen Teststufen muss getestet werden: wann können Sie integrieren? Wann müssen Sie fertig sein? Wann möchte die Geschäftsleitung etwas sehen oder Testergebnisse von Ihnen haben? 

Sie erhalten von einer Stelle Artefakte zum Testen und eine andere möchte Ihre Ergebnisse sehen, daran denken Sie und planen dementsprechend.

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NEU: IREB Zertifizierungen in unserem Testcenter in Frankfurt am Main

Wir erweitern das Leistungsspektrum unseres Testcenters um das Zertifizierungsschema des IREB. Im Testcenter der Qytera GmbH können die IREB Prüfungen/ Zertifizierungen abgelegt werden.
Die IREB Zertifikate werden in drei Stufen vergeben:

  • IREB Foundation Level - CPRE FL: Grundlagenausbildung zum Thema Anforderungsmanagement (Requirements Engineering)
  • IREB Advanced Level - CPRE AL: Das IREB Advanced Level mit drei Modulen
  • IREB Expert Level - CPRE EL
Über IREB Certified Professional for Requirements Engineering

Der 2006 gegründete IREB (International Requirements Engineering Board) e.V. hat sich zum weltweit anerkannten Expertengremium für die Personenzertifizierung von Fachkräften im Requirements Engineering entwickelt und ist Initiator des Zertifikats „Certified Professional for Requirements Engineering“ (CPRE). Durch die strikte Trennung zwischen der Lehrplanentwicklung, die bei IREB stattfindet, sowie der Arbeit von externen Zertifizierungsstellen und externen Trainingsprovidern ist die Neutralität und Qualität des CPRE-Zertifikats garantiert.

Kosten der IREB Prüfung ohne Kurs

Die Prüfung zum IREB Certified Professional for Requirements Engineering ohne Teilnahme an einem Seminar kostet 250,00 € zzgl. MwSt. (= 297,50 €).
Die Ausstellung des Zertifikats zum IREB Certified Professional for Requirements Engineering ist in diesem Preis enthalten.

Prüfungsvorbereitung IREB Foundation Level

Im folgenden Artikel finden Sie Tipps zur IREB Prüfungsvorbereitung.
> IREB Foundation Level Prüfungsvorbereitung

Inhouse IREB Zertifizierungen bei Ihnen vor Ort oder in Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, München

Sie interessieren sich für eine IREB Certified Professional for Requirements Engineering Zertifizierung oder IREB Certified Professional for Requirements Engineering Schulung? Gerne können Sie mit uns einen individuellen IREB Seminar- oder Prüfungstermin zur IREB Zertifizierung vereinbaren.

Jetzt Anfragen!

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6 goldene Regeln der Testautomatisierung

Testautomatisierung ist kein Selbstläufer: sie funktioniert nicht allein durch ihre Einführung, sondern es müssen Prozesse erstellt, Vorbereitungen getroffen und wichtige Punkte beachtet werden. Damit Ihre Testautomatisierung zum Erfolg führt, sollten Sie diese 6 Tipps beachten, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

1. Testbarkeit - Testautomatisierung

Wichtig ist zunächst die Frage, ob und unter welchen Umständen eine Testautomatisierung möglich ist. Ihre Software wurde nicht für automatisierte Tests entwickelt, sondern für Funktionalitäten, die sie erfüllt. Eventuell müssen Sie keine Änderungen durchführen, vielleicht müssen Sie aber auch das Testobjekt anpassen, damit Testautomatisierung möglich ist. Unbedingt wichtig ist es, dass Sie auch in Zukunft daran denken, die Software bei Anpassungen testbar bleiben zu lassen.

2. Testarchitektur - Testautomatisierung

Die klassische Testpyramide zeigt auch die sinnvollsten Bereiche der Testautomatisierung: die Basis bieten wie üblich die Komponenten- oder Unittests. Diese werden sehr schnell durchgeführt und auch die Entwicklung ist durch die Simplizität der zugrundeliegenden Prozesse meist schnell gemacht. Die Integrationstests - im Bereich der Komponenten- oder Systemintegration - integrieren die neueste Programmierung erstmals automatisiert und dürfen deshalb auf keinen Fall vernachlässigt werden. Die Automatisierung von Systemtests lohnt sich vor allem bei agilen Projekten mit häufiger Durchführung von Regressionstests.

Nicht in der Testpyramide enthalten, aber auch sehr wichtig und teils sehr gut automatisiert testbar, sind nicht-funktionale Tests. Vor allem Last- und Performancetests (z.B. mit Apache JMeter) können sehr gut automatisiert getestet werden.

3. Das Testobjekt ändert sich - Testautomatisierung

Das Testobjekt, für das die Automatisierung erstellt wird, ändert sich. Zum einen dadurch, dass Weiterentwicklung stattfindet, die mit den automatisierten Tests geprüft wird. Zum anderen, weil sich das Umfeld ändert - z.B. werden neue Versionen des Bretriebssystems installiert oder Applikationsversionen (Datenbank, Webserver) ändern sich usw. Nicht zu vergessen können sich Daten (Preise in Shops, Passwörter von Usern usw.) ändern.

Diese Änderungen sollten Sie stets im Auge behalten, damit Sie bereits im Vorfeld gegensteuern können.

4. Testdaten und Tests - Testautomatisierung

Die Daten, die in den Tests genutzt werden, sollten von den ausgeführten Testroutinen getrennt werden. Vor allem dann, wenn sich Informationen ändern, können diese dadurch einfacher und schneller aktualisiert werden. Aber auch, wenn beispielsweise geprüft werden soll, ob bestimmte Daten noch benötigt werden (z.B. Logindaten) oder welche Daten genutzt werden, ist eine Trennung sehr vorteilhaft. 

Die meisten Systeme bieten hier von sich auch Lösungen an - ob datei- oder datenbankbasiert - und der kleine Mehraufwand bei der Initialanlage rechnet sich sehr schnell bei einer späteren Änderung der Daten. 

5. Konventionen und Standards - Testautomation

Spätestens dann, wenn man sich in fremden Sourcecode einarbeiten und -denken muss, fällt es auf, wie wichtig es ist, gemeinsame Konventionen und Standards für Code zu finden und zu nutzen. Aber nicht nur für fremden Code - innerhalb oder auch außerhalb des Teams - gilt dies, sondern auch für solchen, den man selbst erstellt. 

Wir alle ändern uns, lernen dazu, werden besser. Und dieses Dazulernen spiegelt sich auch im geschriebenen Code wider.  

Hier helfen Konventionen und Standards, die möglichst früh im Projekt (oder Team) eingeführt werden, und die dafür sorgen, dass immer die gleiche Notation verwendet wird. 

Viele IDE bieten Lösungen oder Plugins, um die Prüfung auf Einhaltung zu automatisieren.

6. Reporting - Testautomatisierung

Um den aktuellen Stand der Qualität einschätzen zu können, wird ein Reporting benötigt. Dies gilt für das manuelle Testen, aber noch mehr für das automatisierte, da bei diesem eben kein Mensch eigene Einschätzungen abliefern kann. Am Ende reicht diese Einschätzung allein selbstverständlich nicht aus, Daten - Tabellen, Diagramme, Statistiken - müssen geliefert werden.

Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass bei der Testautomatisierung die Reporting-Funktionalitäten bereits bei der Erstellung der Tests bzw. der Ablaufprozesse berücksichtigt werden. Viele Tools bieten hier Lösungen an, es gibt auch weitere Produkte, die hier direkt unterstützen.

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IREB-Prüfung Foundation Level im Selbststudium

Was ist IREB? Wozu brauche ich die Zertifizierung?

Hinter IREB verbirgt sich das International Requirements Engineering Board - diese Non-Profit-Organisation kümmert sich um eine hohe und verlässliche Ausbildungs-Qualität im Bereich Requirements Engineering (etwa Anforderungsanalyse, -bearbeitung und -verwaltung).

Während Sie sich auf die Zertifizierung vorbereiten, lernen Sie Best Practises zum Requirements Engineering und Sie belegen Ihr Wissen durch die Zertifizierung selbst.

Wie läuft die Prüfung ab? - IREB-Zertifizierung

Sie haben 75 Minuten, um 45 Multiple-Choice-Fragen zu beantworten. Wenn Sie 70% der Punkte erreicht haben, haben Sie die Prüfung bestanden. (Als Nicht-Muttersprachler können Sie auf Antrag 15 Minuten zusätzliche Zeit für die Fragen erhalten.)

Multiple Choice bedeutet selbstverständlich, dass es teilweise auf kleinste Wörter oder Wortteile ankommt, die eine Antwort als richtig oder falsch klassifizieren. Hier müssen Sie gut aufpassen und genau lesen.

Während der Prüfung sind keine Hilfsmittel erlaubt. Sie erhalten Notizmöglichkeiten, die Sie nutzen können - und dort abgeben. (Selbstverständlich bleibt ihr Smartphone in der Tasche und sprechen dürfen Sie auch nicht.)

Sie können die Prüfung außer in Deutsch unter anderem in Englisch, Französisch, Spanisch ablegen.

Das Zertifikat ist unbegrenzt gültig!

Wie lerne ich am besten für die IREB Foundation Level Zertifizierung?

Wie Sie konkret am besten lernen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. Ihrem Budget. Zum Beispiel gibt es Seminaranbieter und Online-Trainings, die Sie nutzen können. Wir empfehlen den Besuch einer Schulung, aber auch im Selbststudium können Sie innerhalb weniger Tage das Wissen erlangen, das Sie für die Zertifizierung benötigen. 

Am wichtigsten ist der Lehrplan (Syllabus), der beim IREB in verschiedenen Sprachen - hier aktuell und in Deutsch - heruntergeladen werden kann. Der Lehrplan zeigt auf, was Sie für die Prüfung können müssen, also Ihre Ausbildungsziele. 

Bei dem Buch "Basiswissen Requirements Engineering" von Klaus Pohl und Chris Rupp handelt es sich um das Standardwerk zu dem Thema mit allen Inhalten zur Zertifizierung. Sie sollten es auf jeden Fall durcharbeiten. 

Ebenfalls beim IREB können Übungsfragen heruntergeladen werden. Hier der Link zur aktuellen Version. Versuchen Sie dabei, die Fragen innerhalb von 75 Minuten zu beantworten, damit die Bedingungen möglichst real sind.

Tipps zur IREB-Prüfung

Bei der Prüfung selbst beantworten Sie zunächst die Fragen, bei denen Sie sich sicher sind. Die anderen markieren Sie. Dann gehen Sie die markierten Fragen durch und beantworten die, bei denen Sie sich dann sicher sind... und so weiter. So verlieren Sie nicht frühzeitig zu viel Zeit mit einzelnen Fragen, sondern sichern sich Punkte. 

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SAFe Zertifizierungen: Überblick und Einordnung der SAFe-Zertifizierungsmöglichkeiten

In Stellen- oder Projektausschreibungen im agilen Kontext werden fast immer Zertifizierungen, in letzter Zeit auch verstärkt zu SAFe©(Scaled Agile Framework), gefordert.

Im State of Scrum Report 2017 (Scrum Alliance©) geben 82% der Teilnehmer an, dass Zertifizierungen ihnen geholfen haben, Scrum-Praktiken besser umzusetzen.
Schulungen mit Zertifizierung können für Menschen, die mehr über agile Praktiken und Frameworks lernen wollen, ein guter Startpunkt sein. Wichtig ist, dass man dann im Anschluss an die Schulung auch dranbleibt und weitermacht.

Seminare bieten die große Chance, sich außerhalb des eigenen Arbeitsumfeldes mit anderen über Erfahrungen auszutauschen. Die Zertifizierungsprüfung als Abschluss gibt dann einen Hinweis darauf, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Wichtig ist, dass die Schulung und Zertifizierung zum eigenen Arbeitskontext passen, also dass man sein bisheriges Handeln reflektieren und neue Erkenntnisse in die Arbeit einbringen kann.

Warum eine SAFe-Zertifizierung?

SAFe© ist laut dem State of AgileTM Report (VersionOne©, 2017) das weltweit populärste Framework zur Skalierung von Agilität.

Verbreitung der verschiedenen agilen Skalierungsansätze (Quelle: 11th annual State of AgileTM Report, VersionOne©, 2017)

Wenn man in einem Unternehmen tätig ist, das begonnen hat, Agilität zu skalieren, dabei das Scaled Agile Framework© einsetzt oder auf dem Weg dahin ist, ist es sinnvoll, sich mit Weiterbildungsmöglichkeiten im SAFe©-Umfeld zu befassen. Diese können dazu befähigen, dass eigene Handeln zu reflektieren und dadurch besser und professioneller in einem skalierten Umfeld zu agieren.
SAFe©-Zertifizierung gehen immer Hand-in-Hand mit einer entsprechenden Schulung. Im Vordergrund steht der Austausch über Erfahrungen und das gemeinsame Lernen.

Im SAFe©-Umfeld lassen sich die Zertifizierung nach den jeweiligen Rollen und somit auch dem Erfahrungsgrad sowie dem Einfluss, den man in der jeweiligen Rolle auf die Organisation hat, unterscheiden.

    
Einordnung der verschiedenen SAFe©-Zertifizierungen

Einstiegszertifizierungen - SAFe (Scaled Agile Framework)

Zu den Einstiegsschulungen bzw. -zertifizierungen zählen SAFe© for Teams (SAFe Practioner – SP), Leading SAFe© (SAFe Agilist – SA), SAFe© Scrum Master (SSM) und SAFe© Product Owner / Product Manager (SPOPM), die im Folgenden näher beschrieben werden.

Die Schulung SAFe© for Teams befähigt die Teilnehmer, ihre Rolle im agilen Team besser zu verstehen, wahrzunehmen und mit anderen Teams effektiv zusammenzuarbeiten. Während des zweitägigen Seminars erhalten die Teilnehmer ein vertieftes Verständnis des Scaled Agile Frameworks©, erfahren, wie sie Wert liefern und was sie tun können, um ihre Rolle mit Scrum, Kanban und Extreme Programming (XP) effektiv zu erfüllen. Die Schulung führt nach erfolgreich absolvierter Prüfung zu der Zertifizierung SAFe© Practioner (SP).

Ein SAFe© Agilist (SA) leitet strategisch die Einführung und die fortlaufende Verbesserung der agilen Kultur in einem Unternehmen. Als Führungskraft hilft er, die Mission und Vision der Organisation zu definieren und kommuniziert strategische Entscheidungen und die Notwendigkeit von Veränderungen an alle Beteiligten und Teams. Er motiviert Wissensarbeiter, indem er ihnen hilft, ihre Fähigkeiten und Karrieren so zu entwickeln, dass sie ihre Fähigkeiten verbessern und ihr Engagement steigern. Die Zertifizierung kann auf Basis der zweitägige Schulung Leading SAFe© erlangt werden. Diese Schulung ist auch gut geeignet, einen Überblick über SAFe© zu erhalten, wenn die Entscheidung, welches Skalierungsframework eingesetzt werden soll, noch nicht gefallen ist.

In der zweitägigen Schulung SAFe© Scrum Master lernen die Teilnehmer die Rolle eines Scrum Masters in einem SAFe©-Umfeld kennen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Scrum Master Training, das sich auf die Grundlagen des Scrum auf Teamebene konzentriert, wird hier die Scrum Master Rolle im Kontext des gesamten Unternehmens betrachtet und die Teilnehmer auf die erfolgreiche Planung und Durchführung der Programm-Inkremente vorbereitet. Die Schulung führt nach erfolgreich absolvierter Prüfung zu der Zertifizierung SAFe© Scrum Master (SSM).

Im Scaled Agile Framework unterscheidet man die Rollen Product Owner auf Teamebene und Produktmanager auf Programmebene.
Ein SAFe©-Product Owner (PO) dient als Kunden-Proxy für das Team und arbeitet mit dem Produktmanagement und anderen Stakeholdern - einschließlich anderer Product Owner - zusammen, um Storys im Team Backlog zu definieren und zu priorisieren.
Ein SAFe© Product Manager (PM) dient als interne Stimme des Kunden für den Agile Release Train (ART) und arbeitet mit den Product Ownern zusammen, um die Kundenvision für die Entwicklungsteams kontinuierlich zu entwickeln und zu kommunizieren.
Auf beide Rollen bereitet die zweitägige Schulung SAFe© Product Owner / Product Manager (SPOPM) vor und führt nach erfolgreich abgelegter Prüfung zur gleichnamigen Zertifizierung.

Prüfungsvorbereitung und Rahmenbedingungen - SAFe (Scaled Agile Framework)

Der Besuch der Schulung legt einen guten Grundstein für die Zertifizierung. Nach der Schulung sollte man sich mit den in den Schulungsunterlagen empfohlenen Büchern, Artikeln, Videos und sonstigen Ressourcen auseinandersetzen.
Außerdem sollte man mit offenen Augen durch die Welt gehen und schauen, wo sich in der Schulung Erlerntes im echten Leben erfahren und umsetzen lässt.

Nach der Teilnahme an einer SAFe©-Schulung erhält man zeitnah eine eMail von Scaled Agile©, die einem den Zugang zur persönlichen Learning Map ermöglicht. In der eMail steht auch, innerhalb welcher Frist die Prüfung abzulegen ist. Zu allen Zertifizierungsprüfungen findet man auf den Web-Seiten von Scaled Agile© aktuelle Informationen, z.B. zu der Anzahl der Fragen und der Dauer.
In der eigenen Learning Map finden sich neben weiteren Ressourcen auch der Zugang zu einem Practice Test. Das ist eine Simulation der Zertifizierungsprüfung. Man kann damit testen, wie gut man bereits vorbereitet ist.
Die Zertifizierungsprüfung selbst kann dann auch über die Learning Map gestartet werden.


Der Weg zur SAFe©-Zertifizierung - SAFe (Scaled Agile Framework)
Die Kosten für die Zertifizierungsprüfung sind bereits in den Schulungskosten enthalten. Nur in dem Fall, dass man die Prüfung wiederholen muss, weil man nicht bestanden hat oder die Frist, in der die Prüfung abzulegen ist, verstrichen ist, ist eine Gebühr zu entrichten.

Die Zertifizierungen sind für ein Jahr gültig und beinhalten die Mitgliedschaft auf der SAFe© Community Platform. Nach Ablauf der Gültigkeit können sie ohne erneute Prüfung verlängert werden. Die jeweils aktuellen Gebühren für die Erneuerung ist auf der Scaled Agile© Webseite einzusehen. Für die oben genannten Einstiegszertifizierungen beträgt die Gebühr derzeit 100 USD.

Zertifizierungen für Fortgeschnittene - SAFe (Scaled Agile Framework)

Neben den bereits genannten Einstiegszertifizierungen gibt es Schulungen, die sich eher für Fortgeschrittene eignen. Dazu gehören die zweitägige SAFe© Advanced Scrum Master (SASM), die viertägige Implementing SAFe© (SAFe© Program Consultant – SPC) sowie die dreitägige SAFe© Agile Release Train Engineer (RTE) Trainings.

Ein SAFe© Release Train Engineer (RTE) unterstützt und verbessert die Prozesse im Agile Release Train. Er eskaliert Hindernisse, steuert Risiken und treibt die kontinuierliche Verbesserung voran.
Der SAFe© Program Consultant (SPC) ist ein lean-agile Change Agent, der mit den Führungskräften arbeitet, um die SAFe©-Vision für die Organisation zu definieren und bei der Implementierung von Veränderungen unterstützt. Ein SPC verleiht der SAFe©-Implementierung organisatorische Glaubwürdigkeit. Da der SAFe© Programm Consultant berechtigt ist, einen Großteil der SAFe-Schulungen (Leading SAFe©, SAFe© Scrum Master, SAFe© for Teams und weitere) selbst durchzuführen, ist er geeignet, das für eine agile Transformation benötigte Wissen schnell im Unternehmen zu verbreiten.
Als Servant Leader hat der SAFe© Advanced Scrum Master (SASM) eine breitere Systemsicht auf die Rolle des Scrum Masters. Fortgeschrittene Scrum-Master verstehen Agile- und Scrum-Anti-Patterns und ermöglichen Team-übergreifende Interaktionen, um die Programmausführung und die ständige Verbesserung zu unterstützen.

Grundsätzlich ist es nicht notwendig, an SAFe©-Schulungen in einer bestimmten Reihenfolge teilzunehmen. Die meisten fortgeschnittenen SAFe©-Zertifizierungen (Ausnahme: RTE) setzen keine SAFe©-Einstiegszertifizierungen voraus. Das bedeutet, man kann beispielsweise an der Schulung Implementing SAFe© teilnehmen und die zugehörige Zertifizierungsprüfung ablegen, ohne dass man vorher eine Zertifizierung zum SAFe© Practitoner, SAFe© Agilist oder SAFe© Scrum Master absolviert haben muss.

Die fortgeschrittenen Schulungen bringen aber nur dann einen echten Mehrwert, wenn man sich in der jeweiligen Rolle befindet und in dieser bereits (langjährige) Erfahrungen gemacht hat. Nur dann wird man in der Lage sein, den Inhalt der Schulung einzuordnen, sich am Erfahrungsaustausch während der Übungen zu beteiligen und einen Nutzen für sich herauszuziehen.
Die Schulung zum RTE setzt mindestens eine vorangegangene SAFe©-Zertifizierung voraus. Die Schulung zum SAFe© Advanced Scrum Master (SASM) setzt eine Scrum Master-Zertifizierung voraus (z.B. Certified Scrum Master - CSM oder Professional Scrum Master - PSM), aber es muss nicht der SAFe© Scrum Master sein.

In Kürze wird eine weitere Schulung mit Zertifizierung angeboten: SAFe© DevOps. Dabei handelt es sich um eine dreitägige Schulung, die voraussichtlich ab Juni 2018 in Deutschland verfügbar ist.
Außerdem gibt es noch die Zertifizierung zum SAFe© Program Consultant Trainer (SPCT). Das ist die höchste Zertifizierung bei Scaled Agile© und nur Inhaber dieser Zertifizierung dürfen die viertägige Implementing SAFe©-Schulung durchführen.

Fazit - SAFe (Scaled Agile Framework)

Es kommt darauf an, was man daraus macht. Eine SAFe©-Schulung mit Zertifizierungsprüfung ist immer dann sinnvoll, wenn man in der Rolle, die das Training abdeckt, aktuell tätig ist oder zeitnah tätig wird, sich austauschen, reflektieren, neues Erlernen und sein Handeln professionalisieren möchte. Scaled Agile© bietet ein gutes Portfolio an Zertifizierungen, anhand dessen man schnell erkennt, wo man steht. Es zeigt auch Entwicklungspfade auf und bietet je nach Erfahrungslevel und eigenem Schwerpunkt (Team - Organisation) passende Weiterbildungsmöglichkeiten.

Autorin: Britta Ollrogge
Britta Ollrogge ist freiberuflich als Unternehmensberaterin und Agile Coach tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch die Einführung von Agilität. Dabei setzt sie verschiedene Methoden wie Agile Assessments, Scrum, Kanban, Coaching / Mentoring und Design Thinking ein. Als SAFe© Program Consultant (SPC) führt sie auch selbst SAFe© Trainings (u.a.  Leading SAFe©) durch.
www.britta-ollrogge-consulting.deTags: 

NEU: ISTQB Zertifizierungen in unserem Testcenter in Frankfurt am Main

Wir freuen uns, dass Qytera seit März ein zertifiziertes ISTQB Testcenter von der gasq (Global Association for Software Quality) ist.
In unserem autorisierten ISTQB Certified Tester Prüfungszentrum können Sie folgende Prüfungen ablegen:

  • ISTQB Certified Tester Foundation Level
  • ISTQB Certified Tester Test Analyst
  • ISTQB Certified Tester Technical Test Analyst
  • ISTQB Certified Test Manager
  • ISTQB Expert Level
Prüfungszeiten ISTQB Certified Tester

Die ISTQB Certified Tester Prüfungen findet jeden 3. Montag im Monat um 10:00 Uhr statt.
Darüber hinaus können Sie gesonderte Prüfungszeiten auf Anfrage erhalten.

Kosten ISTQB Certified Tester

Die Prüfung zum ISTQB Certified Tester ohne Teilnahme an einem Seminar kostet 215,00 € zzgl. MwSt. (= 255,85 €).
Die Ausstellung des Zertifikats zum ISTQB Certified Tester ist in diesem Preis enthalten.

Prüfungsvorbereitung ISTQB Certified Tester

Im folgenden Artikel finden Sie Tipps zur ISTQB Prüfungsvorbereitung.
> ISTQB Certfied Tester Prüfungsvorbereitung

Inhouse ISTQB Zertifizierungen bei Ihnen vor Ort oder in Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, München

Sie interessieren sich für eine ISTQB Certified Tester Zertifizierung oder ISTQB Certified Tester Schulung? Gerne können Sie mit uns einen individuellen ISTQB Seminar- oder Prüfungstermin zur ISTQB Zertifizierung vereinbaren.

Jetzt Anfragen!

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Neu: DevOps Schulungen, Trainings bei Qytera

Wir haben unser Trainingsangebot um DevOps erweitert!

Mit DevOps und Continuous Delivery bringen Unternehmen Software schneller und in kürzeren Intervallen auf Ihre produktiven Systeme und zu ihren Kunden.
Deswegen liegt der Schwerpunkt unserer DevOps Trainings auf Automatisierung und Qualität!

Definition: Aber was ist DevOps wirklich?

DevOps ist die Abkürzung von Development und Operations. Anders ausgedrückt handelt es sich um die Verbindung zweier Bereiche, die zwar miteinander zu tun haben, aber klassisch meistens für sich stehen. Wenn wir uns jedoch von dieser Abkürzung lösen, ist DevOps viel mehr: es handelt sich um eine neue Unternehmenskultur, bei der die schnelle Auslieferung von qualitativ hochwertiger Software im Vordergrund steht. Diese wird durch die Verbindung von Development und Operations erreicht.

Ziel der DevOps Schulung:

In dieser DevOps Schulung lernen Sie verschiedene Tools und Methoden kennen, die den Umstieg auf eine kontinuierliche Softwareentwicklung inklusive Testautomatisierung und automatischer Deployments vorantreiben.

In Planung sind noch weitere Schulungen, Trainings, die noch mehr DevOps Praxisanteile enthalten.

Vorteile unsere Schulungen und Seminaren:
  • Erfahrene Trainer

Unsere Seminare werden durch einen unserer erfahrenen, zertifizierten Trainer durchgeführt. Unsere Trainer haben jahrelange, praktische Erfahrung in IT-Projekten und sind ISTQB Advanced Level zertifiziert.

  • Trainings aus der Praxis für die Praxis

Unsere Trainer vermitteln nicht nur die theoretische Inhalte, sondern zeigen auch auf, wie diese praktisch angewendet werden können.

Qytera steht für Qualität und Wissenstransfer

Ihr Partner für Wissensvermittlung bei DevOps, Testautomatisierungsprojekten, Coaching, Beratung, Trainings, Kursen, Schulungen, Seminaren, Workshops.

Lassen Sie sich von DevOps und deren Vorteilen inspirieren!
Wir freuen uns auf Sie!
DevOps Schulung

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Neu: Leading SAFe Schulungen, Trainings bei Qytera

Scrum skalieren mit SAFe (Scaled Agile Framework) - SAFe Schulung und Zertifizierung

Scrum skalieren mit SAFe (Scaled Agile Framework) - SAFe Schulung und Zertifizierung
Agile Methoden wie Scrum oder Kanban sind mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil agiler Softwareentwicklung. Ziele sind hier vor allem schnelles Feedback, hohe Produktqualität und kurze Entwicklungszyklen.

Das Scaled Agile Framework (SAFe) ist aktuell das am detailliertesten beschriebene Rahmenwerk, um Agilität (Scrum, Kanban, XP, Lean) in großen Unternehmen und Organisationen zu skalieren. SAFe bietet ein agiles Framework für die Ebene der Teams, Programme und der gesamten Organisation (Portfolio-Ebene).

Leading SAFe - Scaled Agile Framework Schulung

In diesem zweitägigen Leading SAFe 4.5 Training lernen Sie die Prinzipien und Praktiken des Scaled Agile Framework (SAFe) kennen.

Vorteile unsere Schulungen und Seminaren:
  • Erfahrene Trainer

Unsere Seminare werden durch einen unserer erfahrenen, zertifizierten Trainer durchgeführt. Unsere Trainer haben jahrelange, praktische Erfahrung in IT-Projekten und sind ISTQB Advanced Level zertifiziert.

  • Trainings aus der Praxis für die Praxis

Unsere Trainer vermitteln nicht nur die theoretischen Inhalte, sondern zeigen auch auf, wie diese praktisch angewendet werden können.

Qytera steht für Qualität und Wissenstransfer

Ihr Partner für Wissensvermittlung bei SAFe, agilen Methoden (Scrum, Kanban, Lean) Projekten, Coaching, Beratung, Trainings, Kursen, Schulungen, Seminaren, Workshops.

Lassen Sie sich vom SAFe - Scaled Agile Framework und dessen Vorteilen inspirieren!

Wir freuen uns auf Sie!

Informationen & Details:
Leading SAFe Schulung

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DevOps Definition, Ziele, Best Practices und Tools

DevOps ist heute in aller Munde. Von manchen als "next big thing" gesehen, von anderen als buzzword-verdächtiges Geldgrab.

Definition: Aber was ist DevOps wirklich?

DevOps ist die Abkürzung von Development und Operations. Anders ausgedrückt handelt es sich um die Verbindung zweier Bereiche, die zwar miteinander zu tun haben, aber klassisch meistens für sich stehen. Wenn wir uns jedoch von dieser Abkürzung lösen, ist DevOps viel mehr: es handelt sich um eine neue Unternehmenskultur, bei der die schnelle Auslieferung von qualitativ hochwertiger Software im Vordergrund steht. Diese wird durch die Verbindung von Development und Operations erreicht.

Im vorherigen Absatz wurde auch der Haupt-Vorteil angedeutet: eine hohe Auslieferungsrate, die nicht mit geringerer Qualität einhergeht. Die großen US-Unternehmen - Amazon, Netflix & Co. - machen genau dies vor. Insbesondere von Amazon ist bekannt, dass dort beim Continuous Deployment-Ansatz minütlich mehrere Deployments in die Live-Umgebung stattfinden.

Um eine solch schnelle Auslieferung zu erreichen, sind mehrere Schritte erforderlich, von denen einige im Folgenden kurz angerissen werden.

Einsatz von DevOps - Prozessen

Manche Unternehmen sehen DevOps als Tool oder als Software, aber da - wie beschrieben - DevOps eine neue Unternehmenskultur ist, greift dieser Ansatz wesentlich zu kurz. Es spielen für die Einführung im Unternehmen vor Allem die entsprechenden Prozesse eine wesentliche Rolle. Alle Prozesse, die die Entwicklung, den Betrieb und die Auslieferung von der Entwicklung in den Betrieb betreffen, müssen gegebenenfalls angepasst werden. Dies ist zwar einfacher, wenn bereits agile Prozesse existieren, die Agilität ist aber nur ein erster Schritt. Die agilen Prozesse betreffen aber zunächst die Entwicklung (und den Bereich Test) - die Prozesse zur Auslieferung (= Delivery) müssen hier somit einen weiteren Weg zurücklegen.

Dies ist vielleicht leichter zu verstehen, wenn die entsprechenden Tools und die Prozesskette betrachtet wurden.

DevOps Tools - Prozesse und Tools

DevOps hängt von der passenden Software ab. Diese sorgt dafür, dass

  • entsprechende Prozesse definiert werden
  • sich der Software-Auslieferungsprozess in diesen Prozessen bewegt
  • das Monitoring den Prozess und die Server überwacht

Die gesamte Prozesskette läuft im Allgemeinen wie folgt ab

  1. Checkin einer neuen Version in das Repository
  2. Unittests + Test auf Code Conventions
  3. Packaging + Build
  4. automatisierte Integrationstests
  5. automatisierte Frontend-Tests
  6. Release (Management)
  7. Konfiguration
  8. Monitoring.

Dieser Gesamtprozess kann mit den richtigen Tools automatisiert werden. Hier gibt es entsprechende Produkte, vor allem aus dem Open Source-Umfeld.

Open Source Tools - DevOps

Gerade im Open Source-Bereich gibt es viele Tools, die bei der Erstellung einer DevOps-Pipeline unterstützen. Durch die Offenheit dieser Software lassen sich auch in vielen Fällen weitere Plugins einbinden, sodass Sie Prozesse auch für spezielle Umgebungen modellieren können.

Es könnten zum Beispiel folgende Produkte zum Einsatz kommen

  • Docker
  • Git
  • JUnit
  • Jenkins
  • Apache Maven
  • Selenium
Denken - Change-Prozess | DevOps

Die neuen Prozesse und Strukturen müssen selbstverständlich auch in den Köpfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ankommen. Dies betrifft die Arbeit auf mehreren Ebenen: das Projekt- oder Produktmanagement erhält neue Freigabeprozesse, die Entwicklung muss eventuell das eigene Qualitätsverständnis anpassen - zum Beispiel auch den Umgang mit dem Repository.

Eine große Änderung kommt jedoch auch auf den Operations-Bereich zu: dieser Bereich hat ganz besonders das Ziel von stabilen Plattformen und Versionen - und damit eher seltenen Deployments. Es muss Überzeugungsarbeit geleistet werden, um von den Vorteilen des neuen Prozesses zu überzeugen.

Hier hilft es, den oben genannten 6. Schritt zu betonen - vor dem endgültigen Release auf den Server eine Prüfung der Testergebnisse durchführen zu lassen.

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DevOps Definition, Ziele, Best Practices und Tools

DevOps ist heute in aller Munde. Von manchen als "next big thing" gesehen, von anderen als buzzword-verdächtiges Geldgrab.

Definition: Aber was ist DevOps wirklich?

DevOps ist die Abkürzung von Development und Operations. Anders ausgedrückt handelt es sich um die Verbindung zweier Bereiche, die zwar miteinander zu tun haben, aber klassisch meistens für sich stehen. Wenn wir uns jedoch von dieser Abkürzung lösen, ist DevOps viel mehr: es handelt sich um eine neue Unternehmenskultur, bei der die schnelle Auslieferung von qualitativ hochwertiger Software im Vordergrund steht. Diese wird durch die Verbindung von Development und Operations erreicht.

Im vorherigen Absatz wurde auch der Haupt-Vorteil angedeutet: eine hohe Auslieferungsrate, die nicht mit geringerer Qualität einhergeht. Die großen US-Unternehmen - Amazon, Netflix & Co. - machen genau dies vor. Insbesondere von Amazon ist bekannt, dass dort beim Continuous Deployment-Ansatz minütlich mehrere Deployments in die Live-Umgebung stattfinden.

Um eine solch schnelle Auslieferung zu erreichen, sind mehrere Schritte erforderlich, von denen einige im Folgenden kurz angerissen werden.

Einsatz von DevOps - Prozessen

Manche Unternehmen sehen DevOps als Tool oder als Software, aber da - wie beschrieben - DevOps eine neue Unternehmenskultur ist, greift dieser Ansatz wesentlich zu kurz. Es spielen für die Einführung im Unternehmen vor Allem die entsprechenden Prozesse eine wesentliche Rolle. Alle Prozesse, die die Entwicklung, den Betrieb und die Auslieferung von der Entwicklung in den Betrieb betreffen, müssen gegebenenfalls angepasst werden. Dies ist zwar einfacher, wenn bereits agile Prozesse existieren, die Agilität ist aber nur ein erster Schritt. Die agilen Prozesse betreffen aber zunächst die Entwicklung (und den Bereich Test) - die Prozesse zur Auslieferung (= Delivery) müssen hier somit einen weiteren Weg zurücklegen.

Dies ist vielleicht leichter zu verstehen, wenn die entsprechenden Tools und die Prozesskette betrachtet wurden.

DevOps Tools - Prozesse und Tools

DevOps hängt von der passenden Software ab. Diese sorgt dafür, dass

  • entsprechende Prozesse definiert werden
  • sich der Software-Auslieferungsprozess in diesen Prozessen bewegt
  • das Monitoring den Prozess und die Server überwacht

Die gesamte Prozesskette läuft im Allgemeinen wie folgt ab

  1. Checkin einer neuen Version in das Repository
  2. Unittests + Test auf Code Conventions
  3. Packaging + Build
  4. automatisierte Integrationstests
  5. automatisierte Frontend-Tests
  6. Release (Management)
  7. Konfiguration
  8. Monitoring.

Dieser Gesamtprozess kann mit den richtigen Tools automatisiert werden. Hier gibt es entsprechende Produkte, vor allem aus dem Open Source-Umfeld.

Open Source Tools - DevOps

Gerade im Open Source-Bereich gibt es viele Tools, die bei der Erstellung einer DevOps-Pipeline unterstützen. Durch die Offenheit dieser Software lassen sich auch in vielen Fällen weitere Plugins einbinden, sodass Sie Prozesse auch für spezielle Umgebungen modellieren können.

Es könnten zum Beispiel folgende Produkte zum Einsatz kommen

  • Docker
  • Git
  • JUnit
  • Jenkins
  • Apache Maven
  • Selenium
Denken - Change-Prozess | DevOps

Die neuen Prozesse und Strukturen müssen selbstverständlich auch in den Köpfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ankommen. Dies betrifft die Arbeit auf mehreren Ebenen: das Projekt- oder Produktmanagement erhält neue Freigabeprozesse, die Entwicklung muss eventuell das eigene Qualitätsverständnis anpassen - zum Beispiel auch den Umgang mit dem Repository.

Eine große Änderung kommt jedoch auch auf den Operations-Bereich zu: dieser Bereich hat ganz besonders das Ziel von stabilen Plattformen und Versionen - und damit eher seltenen Deployments. Es muss Überzeugungsarbeit geleistet werden, um von den Vorteilen des neuen Prozesses zu überzeugen.

Hier hilft es, den oben genannten 6. Schritt zu betonen - vor dem endgültigen Release auf den Server eine Prüfung der Testergebnisse durchführen zu lassen.

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Lasttests und Performancetests mit LoadUI | Testautomatisierung

In einem vorherigen Artikel besprachen wir SoapUI, einem Testwerkzeug für Webservices (Testautomatisierung mit SoapUI), und Teil von SmartBear’s ReadyAPI Software. Heute möchten wir eine weitere Komponente von ReadyAPI vorstellen: LoadUI, einem Softwaretool zum Erstellen und Durchführen von Last- und Performancetests.
 
Screenshot von SmartBear's LoadUI
LoadUI bietet Softwaretestern die Möglichkeit, große Lasten auf den zu testenden Systemen zu erzeugen.
Die kommerzielle Lizenz von LoadUI ist mit knapp 15.000 Euro pro Jahr für Privatpersonen kaum erschwinglich, es gibt aber eine abgespeckte Version, die für ReadyAPI-Lizenzinhaber (Kostenpunkt ca. 600 Euro/Jahr) kostenlos ist. Mit dieser Version können aber nur Lasten von zehn virtuellen Usern gleichzeitig erstellt werden, auch andere Funktionen sind begrenzt.

Tipps für die Projektaufsetzung - Lasttests mit LoadUI

Wie auch bei SoapUI-Projekten ist es auch bei LoadUI-Projekten wichtig, anhand einer guten Spezifikation das Projekt zu erstellen. Am Besten liest man dazu eine in Swagger oder YAML geschriebene Spezifikation automatisch ein.

Tipps für die Erstellung von Lasttests - Lasttests und Performancetests mit LoadUI

LoadUI bietet verschieden Methoden der Testerstellung an. Sehr nützlich hierbei ist die Erstellung von Lasttests direkt aus SoapUI-Tests. Wer für sein Testobjekt schon in SoapUI Funktionstests erzeugt hat, wird mit wenigen Klicks entsprechende Lasttests erstellen können.
 
Es gibt verschiedene Optionen, um Lasttests schnell zu erstellen
Auch von großem Wert sind die verschiedenen Lastprofile. Sie lassen beliebige Nutzerverhalten simulieren und liefern dadurch aussagekräftigere Ergebnisse. So gibt es neben der Möglichkeit, eine stete Last zu erzeugen (Fixed), auch Load Profiles mit stetig zunehmender Last (Ramp Up) oder fluktuierender Last (Variance), und viele andere mehr.
 
Verschiedene Load Profiles

Tipps für die Durchführung von Lasttests - Lasttests und Performancetests mit LoadUI

Im Vergleich zu SoapUI-Tests, bergen LoadUI-Tests einige Risiken mehr. LoadUI ist in der Lage, große Lasten zu erstellen und kann Systeme auch überlasten. Deshalb sollten einige Vorkehrungen getroffen werden.
Aus offensichtlichen Gründen sollte man es vermeiden, ein im Betrieb befindliches System zu testen, es sei denn, sein Absturz wird von den Verantwortlichen als tragbares Risiko bewertet. Falls man keine Möglichkeit hat, auf einem allein für die Lasttests bereitgestelltem Testsystem zu testen, ist es von Vorteil, Uhrzeiten zu wählen, zu denen weniger Verkehr auf den Servern herrscht.
Um mehr Lasten zu erzeugen, können sogenannte Agents benutzt werden – separate Computer, auf denen die LoadUI Agent Application installiert wird und die die nötigen Lasten mitgenerieren. (Näheres dazu hier: https://support.smartbear.com/readyapi/docs/loadui/distributed/agents/index.html).

Tipps für das Reporting - Automatisierte Lasttests

LoadUI bietet, zumindest in der kommerziellen Version, ein sehr umfangreiches Reporting-Tool an. Die Reports können in verschiedenen Formaten, z.B. PDF oder XML, gespeichert werden. (Nähere Informationen dazu hier: https://support.smartbear.com/readyapi/docs/loadui/results/export/load-test.html)

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Lasttests und Performancetests mit LoadUI | Testautomatisierung

In einem vorherigen Artikel besprachen wir SoapUI, einem Testwerkzeug für Webservices (Testautomatisierung mit SoapUI), und Teil von SmartBear’s ReadyAPI Software. Heute möchten wir eine weitere Komponente von ReadyAPI vorstellen: LoadUI, einem Softwaretool zum Erstellen und Durchführen von Last- und Performancetests.
 
Screenshot von SmartBear's LoadUI
LoadUI bietet Softwaretestern die Möglichkeit, große Lasten auf den zu testenden Systemen zu erzeugen.
Die kommerzielle Lizenz von LoadUI ist mit knapp 15.000 Euro pro Jahr für Privatpersonen kaum erschwinglich, es gibt aber eine abgespeckte Version, die für ReadyAPI-Lizenzinhaber (Kostenpunkt ca. 600 Euro/Jahr) kostenlos ist. Mit dieser Version können aber nur Lasten von zehn virtuellen Usern gleichzeitig erstellt werden, auch andere Funktionen sind begrenzt.

Tipps für die Projektaufsetzung - Lasttests mit LoadUI

Wie auch bei SoapUI-Projekten ist es auch bei LoadUI-Projekten wichtig, anhand einer guten Spezifikation das Projekt zu erstellen. Am Besten liest man dazu eine in Swagger oder YAML geschriebene Spezifikation automatisch ein.

Tipps für die Erstellung von Lasttests - Lasttests und Performancetests mit LoadUI

LoadUI bietet verschieden Methoden der Testerstellung an. Sehr nützlich hierbei ist die Erstellung von Lasttests direkt aus SoapUI-Tests. Wer für sein Testobjekt schon in SoapUI Funktionstests erzeugt hat, wird mit wenigen Klicks entsprechende Lasttests erstellen können.
 
Es gibt verschiedene Optionen, um Lasttests schnell zu erstellen
Auch von großem Wert sind die verschiedenen Lastprofile. Sie lassen beliebige Nutzerverhalten simulieren und liefern dadurch aussagekräftigere Ergebnisse. So gibt es neben der Möglichkeit, eine stete Last zu erzeugen (Fixed), auch Load Profiles mit stetig zunehmender Last (Ramp Up) oder fluktuierender Last (Variance), und viele andere mehr.
 
Verschiedene Load Profiles

Tipps für die Durchführung von Lasttests - Lasttests und Performancetests mit LoadUI

Im Vergleich zu SoapUI-Tests, bergen LoadUI-Tests einige Risiken mehr. LoadUI ist in der Lage, große Lasten zu erstellen und kann Systeme auch überlasten. Deshalb sollten einige Vorkehrungen getroffen werden.
Aus offensichtlichen Gründen sollte man es vermeiden, ein im Betrieb befindliches System zu testen, es sei denn, sein Absturz wird von den Verantwortlichen als tragbares Risiko bewertet. Falls man keine Möglichkeit hat, auf einem allein für die Lasttests bereitgestelltem Testsystem zu testen, ist es von Vorteil, Uhrzeiten zu wählen, zu denen weniger Verkehr auf den Servern herrscht.
Um mehr Lasten zu erzeugen, können sogenannte Agents benutzt werden – separate Computer, auf denen die LoadUI Agent Application installiert wird und die die nötigen Lasten mitgenerieren. (Näheres dazu hier: https://support.smartbear.com/readyapi/docs/loadui/distributed/agents/index.html).

Tipps für das Reporting - Automatisierte Lasttests

LoadUI bietet, zumindest in der kommerziellen Version, ein sehr umfangreiches Reporting-Tool an. Die Reports können in verschiedenen Formaten, z.B. PDF oder XML, gespeichert werden. (Nähere Informationen dazu hier: https://support.smartbear.com/readyapi/docs/loadui/results/export/load-test.html)

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DevOps: Testen in Continuous Delivery Umfeld | Workshop

Mit DevOps und Continuous Delivery bringen Unternehmen Software schneller und in kürzeren Intervallen auf Ihre produktiven Systeme und zu ihren Kunden.
DevOps verändert das Testen

Dieser Einführungsvortrag bietet einen Überblick über die Grundlagen und Prinzipien von DevOps und zeigt auf, welche Veränderungen es beim Testen gegenüber klassischen Vorgehensmodellen wie Wasserfall und V-Modell mit sich bringt.

Im Anschluss an den Vortrag ist noch Zeit für Diskussion und Fragen.

Was ist DevOps?

DevOps beschreibt eine Philosophie mit dem Ziel, eine Brücke zwischen Entwicklung (Development) und IT Betrieb (IT Operations) zu bauen. Das Ziel ist es, kontinuierliche Softwarebereitstellung sicherzustellen.

Was bedeutet DevOps für die Qualitätssicherung bzw. Testteams?

DevOps verspricht, in kurzen Abständen qualitativ hochwertige Software zu liefern und produktiv zu stellen. Dieses Versprechen kann nur mit einem starken Fokus auf Softwarequalität und Expertise in der Testautomatisierung über den gesamten Softwarelebenszyklus eingelöst werden.

DevOps bedeutet somit. früher und häufiger Softwaretests durchzuführen!

Agenda - DevOps: Testen in Continuous Delivery Umfeld:
  • Warum DevOps?
  • Vorteile und Nutzen von DevOps
  • Die Bedeutung von Automatisierung in DevOps
  • Die Bedeutung von Open Source in DevOps
  • Testautomatisierung, Tools und Testing
  • Wer ist für was zuständig?
  • Neue Rollen in DevOps?

Trainer: Mario Hanneken hat sich nach 12 Jahren Entwicklungserfahrung auf die Bereiche Projekt- und Application Management fokussiert. Anschließend spezialisierte er sich auf das Testumfeld, wo er als Senior Consultant in der Rolle Technical Testmanager für die Qytera Gmbh tätig ist.

Datum: Dienstag, 13. März 2018 von 18:30 bis 21 Uhr
Ort:

Byte5 digital media GmbH
Hanauer Landstrasse 114
60314 Frankfurt am Main


Kosten: Diese Veranstaltung ist kostenfrei
Weitere Informationen und Anmeldung über:

https://www.meetup.com/de-DE/Agile-Testing-Frankfurt-Rhein-Main/events/248053639/
https://www.xing.com/events/devops-testen-continuous-delivery-umfeld-workshop-1917664

Über Agile Testing Frankfurt / Rhein-Main
Erfahrungsaustausch – Networking
Ihre Anwendung ist innovativ - Ihre Qualitätssicherung sollte es auch sein!
Mit der Gruppe „Agile Testing Frankfurt / Rhein-Main“ bietet die Qytera GmbH eine neue offene Plattform in Frankfurt und der Region mit Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen wie agiles Testen, Continuous Testing, agiles Testmanagement, Testautomatisierung, DevOps, Testtools.
Im Anschluss an die Präsentationen erhalten Sie die Möglichkeit, sich in entspannter (vertriebsfreier) Atmosphäre bei Häppchen und Getränken über aktuelle Themen auszutauschen.

Sie möchten Ihr Wissen/ Ihre Erfahrung bei „Agile Testing Frankfurt / Rhein-Main“ teilen oder als Referent einen Vortrag halten?

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DevOps: Testen in Continuous Delivery Umfeld | Workshop

Mit DevOps und Continuous Delivery bringen Unternehmen Software schneller und in kürzeren Intervallen auf Ihre produktiven Systeme und zu ihren Kunden.
DevOps verändert das Testen

Dieser Einführungsvortrag bietet einen Überblick über die Grundlagen und Prinzipien von DevOps und zeigt auf, welche Veränderungen es beim Testen gegenüber klassischen Vorgehensmodellen wie Wasserfall und V-Modell mit sich bringt.

Im Anschluss an den Vortrag ist noch Zeit für Diskussion und Fragen.

Was ist DevOps?

DevOps beschreibt eine Philosophie mit dem Ziel, eine Brücke zwischen Entwicklung (Development) und IT Betrieb (IT Operations) zu bauen. Das Ziel ist es, kontinuierliche Softwarebereitstellung sicherzustellen.

Was bedeutet DevOps für die Qualitätssicherung bzw. Testteams?

DevOps verspricht, in kurzen Abständen qualitativ hochwertige Software zu liefern und produktiv zu stellen. Dieses Versprechen kann nur mit einem starken Fokus auf Softwarequalität und Expertise in der Testautomatisierung über den gesamten Softwarelebenszyklus eingelöst werden.

DevOps bedeutet somit. früher und häufiger Softwaretests durchzuführen!

Agenda - DevOps: Testen in Continuous Delivery Umfeld:
  • Warum DevOps?
  • Vorteile und Nutzen von DevOps
  • Die Bedeutung von Automatisierung in DevOps
  • Die Bedeutung von Open Source in DevOps
  • Testautomatisierung, Tools und Testing
  • Wer ist für was zuständig?
  • Neue Rollen in DevOps?

Ort:
Byte5 digital media GmbH
Hanauer Landstrasse 114
60314 Frankfurt am Main


Kosten: Diese Veranstaltung ist kostenfrei
Weitere Informationen und Anmeldung über:

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