Sammlung von Newsfeeds

Qytera ist Sponsor des Frankfurter Entwicklertages 2016

Qytera News -

Am 10 März 2016 findet in Frankfurt die Software Engineering Konferenz für die Rhein-Main-Region rund um die Themen Agilität, Qualität und Innovation statt.
Qytera ist zum ersten Mal Sponsor der Veranstaltung.
Die Konferenz behandelt folgende Themen:

  • Aktuelle Entwicklungen im Umfeld von JavaScript, Java und .NET, iOS und Android
  • Qualitätssicherung im agilen Prozess, Teststrategien, Testautomatisierung
  • Microservices und Cloud
  • DevOps: Infrastructure as Code, Docker, Continuous Delivery
  • Softwaresicherheit: Secure from Cloud to Web to App
  • Sanierung von Legacy-Systemen
  • Scrum reloaded

Wann? Frankfurter Entwicklertag, 10.-11. März 2016, Campus Westend, Goethe Universität Frankfurt.

Das Programm und Anmeldemöglichkeiten des Frankfurter Entwicklertages 2016 finden Sie hier:
https://entwicklertag.de/frankfurt/2016/

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Linktipp: Interview mit Dan Cuellar, Erfinder von Appium

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In diesem sehr interessanten Interview mit Dan Cuellar kann man viel über die Geschichte von Appium lernen.

Unter anderem werden folgende Themen besprochen:

  • Die Inspiration hinter der Erfindung von Appium
  • Die ersten Schritte der Entwicklung
  • Die Beteiligung von Jason Huggins am Projekt
  • Die Geschichte hinter dem Namen Appium
  • Der Hintergrund für den Wechsel von Python zu Javascript
  • Ein kritischer Blick auf die derzeitigen Mängel von Appium
  • Ausblick für die zukünftige Entwicklung von Appium
  • Die Rolle von Appium in Mobile Device Clouds

Wen diese Themen interessieren, kann das Interview lesen unter:
Interview mit Dan Cuellar, Erfinder von Appium

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Teststrategien beim Mobile Testing

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In der heutigen Entwicklung gibt es drei Arten von mobilen Applikationen: Native, hybride und Web-Apps.

Native Apps bestehen aus ausführbarem Code, der direkt auf dem mobilen Gerät installiert wird und für eine spezifische Plattform konzipiert ist. Native Apps können oft auf die verschiedenen Hardware-Komponenten des Geräts zugreifen.

Wie der Name schon sagt sind Web-Apps im World Wide Web zuhause. Auf dem Device des Benutzers wird kein Code installiert, es können aber einige Daten lokal gespeichert werden. Der Benutzer verbindet sich, zum Beispiel durch Benutzung eines Browsers, mit dem im Web angebotenen Service. Eine vorherige Installation ist nicht nötig.

Hybrid-Apps besitzen Eigenschaften beider vorangegangenen Applikationsarten. Neben einem ausführbaren Code, der wie bei nativen Apps auf dem Gerät installiert wird, beruht ein großer Teil ihrer Funktionalität auf Services, die im Web angeboten werden und mit dem sich der Benutzer über einen in der Hybrid-App eingebauten Browser verbindet.


Teststrategien

Native Apps besitzen in der Regel eine geringe Code-Portabilität, da sie hauptsächlich für eine bestimmte Plattform geschrieben werden. Um die Benutzung der App auf mehreren Plattformen zu ermöglichen, müssen oft Änderungen am Code vorgenommen werden, oder der Code gar in einer anderen Programmiersprache neu geschrieben werden. Oft hat man deshalb mehrere Versionen der App, die sich, je nachdem wie die App programmiert wurde, mehr oder weniger stark unterscheiden. Dies kann die Automatisierung der Tests erschweren.

Web-Apps hingegen müssen nicht auf dem Gerät installiert werden und haben somit eine hohe Portabilität – Devices aller Art müssen sie benutzen können. Dies vereinfacht die Testautomatisierung, da die Tests nicht auf verschiedene Plattformen zugeschnitten werden müssen.

Da eine Hybrid-App native und Web-Eigenschaften besitzt, muss ein Tester zwischen diesen beiden Unterscheiden und sie entsprechend testen. Manche Hybrid-Apps können auf Hardware-Komponenten wie z.B. der Kamera zugreifen – was bei Web-Apps nicht vorkommt, bei nativen Apps aber schon.

Jede App hat ihre eigenen Besonderheiten, die beim Mobile-Testing eine Herausforderung darstellen können. Ein Software-Tester kann sich auf viele dieser Herausforderungen einstellen, in dem er sich mit den Eigenschaften ihrer zugrundeliegenden Designkonzepten vertraut macht. 


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Mobile Testing: professionelles Multi-Device-Testing mit BrowserSync

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In dem letzten Artikel dieser Reihe schrieben wir über Ghostlab, mit dem das synchrone Cross-Browser-Testing und die Testautomatisierung leicht zu handhaben sind. Heute möchten wir eine kostenlose Alternative zu diesem Software-Tool vorstellen.

BrowserSync ist eine von der britischen Web Agency JH entwickelte Open-Source-Software, mit der man schnell und effektiv Webseiten über mehrere Geräte synchronisieren kann. Die Installation und Bedienung ist zwar nicht so einfach wie bei Ghostlab, sollte aber für den durchschnittlichen Software-Tester kein Problem sein.

BrowserSync ist ein Node.js-Modul, deshalb ist zuerst die Installation von Node.js nötig (siehe http://nodejs.org/download). Danach kann man BrowserSync mit dem Befehl npm install -g browser-sync installieren.

BrowserSync wird hauptsächlich über die Kommando-Zeile gesteuert. So wird zum Beispiel mit dem Befehl browser-sync start --proxy=http://www.qytera.de ein Proxy-Server gestartet. Danach müssen für einen Cross-Device-Test auf den Geräten lediglich die IP und der Port in der Browserzeile eingegeben werden, so wie bei Ghostlab.

Es gibt für BrowserSync aber auch eine Benutzeroberfläche, die das Einstellen der Optionen vereinfacht. Öffnen kann man diesen User Interface, indem man im Browser die Adresse localhost:3001 aufruft. localhost:3000 wiederum zeigt die zu synchronisierende Webseite.

BrowserSync ist sehr vielseitig. Es kann als eigenständiges NPM-Paket benutzt werden, oder auch als Grunt-Plugin. Ein weiterer Vorteil von BrowserSync ist, dass es neben Mac und Windows auch auf Linux läuft.

So wie Ghostlab, liefert auch BrowserSync das Remote-Debugging-Tool Weinre mit, das es ermöglicht, den Code der Webseite für jedes der angeschlossenen Geräte zu inspizieren.

Wer sich ein wenig mit der dahinterliegenden Technologie auskennt, wird in BrowserSync ein viel mächtigeres Werkzeug finden als in Ghostlab. Aber auch weniger erfahrene Nutzer können mit wenig Aufwand die wichtigsten Funktionalitäten von BrowserSync nutzen.


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Testautomatisierung für Android und iOS mit Appium - Teil 2

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Was ist Appium, Teil 2

Mobile Systeme haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Mit der voranschreitenden Entwicklung und Verbreitung von mobilen Systemen wie Smartphones und Tablets, von mobilem Internet und Cloud Computing, wird das Testen von mobilen Apps immer wichtiger.

Der Erfolg von mobilen Applikationen wird bestimmt von deren Stabilität, Funktionalität und Sicherheit. Diese Eigenschaften können nur durch Softwaretests garantiert werden.

Softwaretests auf mobilen Geräten stellen eine größere Herausforderung dar als Tests auf Computern. Die kleinere Rechenkapazität und fehlende oder Eingeschränkte Eingabemechanismen wie Keyboards verhindern es, dass die Tests direkt auf den mobilen Devices geschrieben und ausgeführt werden.

Stattdessen befindet sich die Testsoftware meist auf standardmäßigen Computern und läuft mittels Proxys auf den Geräten.

Ein solches Proxy ist Appium, ein noch relativ junges Testframework, das in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen hat. Obwohl die Entwicklung von Appium noch vorangeht, überzeugt es durch Features, die das Testen von Software auf mobilen Endgeräten stark vereinfacht.

Im vorherigen Artikel stellten wir die Vorteile und Nachteile von Appium vor. In diesem Artikel möchten wir auf die verschiedenen Features von Appium eingehen.

 

Appium Inspector

Appium Inspector hilft dem Softwaretester, die Hierarchie des Apps zu untersuchen. Mit ihm können XPath-Referenzen auf die Elemente der App leicht ausgelesen werden. Außerdem bietet der Inspector die Funktion, automatisierte Tests mit einem Recorder aufzunehmen und später abzuspielen.

Appium Doctor

Appium Doctor untersucht die Installation von Appium und informiert den Nutzer, ob alle Abhängigkeiten korrekt installiert wurden. Leider ist dieses Feature noch nicht auf Windows erhältlich.

 

Android/iOS Settings

Hier können die Einstellungen für die zu untersuchenden Geräte betätigt werden. Vorteilhaft ist, dass diese auch programmatisch eingestellt werden können. Bei der Testautomatisierung oder -parallelisierung ist dies unerlässlich, da die Anforderung, manuelle Einstellungen vorzunehmen die Tests unterbrechen würde.

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